Wählergemeinschaft WFUG tritt wieder zur Kommunalwahl 2026 in Bruckberg an
Unabhängige Vertreter aus der Mitte der Gesellschaft wollen zur kommenden Kommunalwahl die Interessen der Bruckberger Bürgerinnen und Bürger vertreten – gemeinsamer Listenvorschlag mit der Bruckberger SPD geplant.
Bei der jüngsten Besprechung der Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde – WFUG“ im Gasthaus Sirtl in der Bruckbergerau wurde beschlossen, dass die Gemeinschaft auch in der kommenden Kommunalwahl 2026 in Bruckberg antritt. „Wir wollen weiterhin immer ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger haben und uns aktiv in die Entwicklung der Gemeinde einbringen“, so Josef Bracher, zweiter Bürgermeister der Gemeinde Bruckberg.
„Gute Entwicklungen in allen Ortsteilen muss das oberste Ziel der Kommunalpolitik sein, vom Sportheim in Bruckberg, über den Ausbau des Jugend- und Schützenheims in Attenhausen bis zum Gehweg in Pörndorf. Dafür werden wir uns weiter einsetzen!“, so Benjamin Ostermeier, Gemeinderat der WFUG.
Weiterhin wurde beschlossen, dass auch für die kommende Wahl wieder eine gemeinsame Liste mit der Bruckberger SPD aufgestellt werden soll. Als Sprecher der WFUG wurde einstimmig der Gemeinderat Josef Kollmannsberger bestimmt. „Ich bin mir sicher, dass wir auf die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Periode aufbauen können und freue mich auf einen fairen und kollegialen Wettbewerb im kommenden Kommunalwahlkampf“, so Josef Kollmannsberger.

Foto(Kollmannsberger): Josef Bracher, Josef Kollmannsberger, Lorenz Kollmeder, Katrin Mirlach, Benjamin Ostermeier
Liebe Bürgerinnen und Bürger unsere Gemeinde Bruckberg

Vor knapp sechs Jahren haben Sie über die Geschicke der Gemeinde abgestimmt.
In dieser relativ kurzen Zeit haben sich weltpolitisch gravierende Umbrüche ereignet. Diese wirken sich natürlich auch auf die Menschen in unserer Gemeinde aus und viele von ihnen blicken vielleicht sorgenvoll in das neue Jahr.
Es stimmt schon: Krisen bedeuten immer auch Herausforderungen und zwingen uns oft zu neuen, auch unbequemen Wegen. Doch bin ich der festen Überzeugung, dass wir in den vielfältigen Dorfgemeinschaften unserer Gemeinde diese Herausforderungen auch im kommenden Jahr meistern. Ich habe in den letzten Jahren so viel ehrenamtliches Engagement erlebt, so viele Menschen die „zsammhelfn“, wenn Not am Mann ist, dass mir um die Zukunft in unserer Heimat nicht bange ist.
Lassen Sie uns auch im neuen Jahr gemeinsam anpacken und auch weiterhin daran arbeiten, dass wir unseren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!
JOSEF BRACHER .
2ter Bürgermeister, SPD/WfuG
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