18. Mai 2026

Presse 2026

14.02.2026: Valentinstagsverteilung der Liste WFUG/Bruckberger SPD

Zum Valentinstag verteilten die Kandidatinnen und Kandidaten der WFUG / SPD Liste wieder Blumen bei der Bäckerei Günthner. Viele interessante Gespräche zu den anstehenden Kommunalwahlen wurden geführt.

19.02.2026: „ Bruckberg nachhaltig stärken“

Wahlkampfabschluss von SPD und Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde (WfuG)“  

Bruckberg. In der letzten Wahlversammlung der gemeinsamen Liste der SPD und WfuG beschrieb  Fraktionssprecher Josef Kollmannsberger die derzeitige Situation der Gemeinde und erläuterte die Ziele für die Kommunalwahl am 08.03. „Mit über 10 Mio Euro Schulden müssen wir künftig die Investitionen genau und zielgerecht planen. Der Erhalt der beiden Schulstandorte, des Kindergartens in Bruckberg und der Ausbau der Kläranlage sind jedoch in naher Zukunft alternativlos“,  fasste er zusammen, ebenso der Hochwasserschutz und der soziale Wohnungsbau. Er dankte auch den anwesenden Gemeinderäten der Mitbewerber für die meist konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde.

Im Mittelpunkt der sehr gut besuchten Versammlung stand die  Vorstellung der Kandida-tinnen und Kandidaten, die vom SPD-Ortsvorsitzenden Richard Hampl-Portenlänger moderiert wurde. Als absolute Notwendigkeit wurde der Ausbau der Radwege genannt, die in den vergangenen beiden Wahlperioden nicht realisiert werden konnten. Als Beispiel wurden die Wege nach Volkmannsdorf und von Gündlkofen über Unterlenghart nach Altdorf genannt. Aber auch die Verbindung der Hauptorte Gündlkofen und Bruckberg sei seit Jahren überfällig. Zur Stärkung des Ehrenamts und der Vereinsarbeit wurde  vorgeschlagen, dass künftig bei den Anmeldungen zu Vereinsfesten eine Onlineplattform eingeführt und auf eine Gebühr verzichtet werden soll. Jedes organisierte Fest fuße auf dem Engagement vieler Ehrenamtlicher und trage zum Zusammenhalt in den Ortsteilen bei, deshalb schlage man eine stärkere Unterstützung der Vereine vor.

Weiterhin wurde gefordert, dass künftig ortsansässige Betriebe besser über anstehende Ausschreibungen informiert und Gewerbegrundstücke für den Mittelstand zur Verfügung gestellt werden sollen.

Für den Kreistag stellten sich neben den örtlichen Kandidaten Roswitha Klein und Florian Hölpert auch Hans Wagner und Hans Seidl aus Altdorf vor. Wagner plädierte vehement für die Wahl von Ruth Müller zur Landrätin und bezeichnete sie als qualifizierte Frau, die den Landkreis bestens kenne und über große Erfahrung auf allen Ebenen verfüge. Abschließend wurden die Besucherinnen und Besucher animiert, die Bewerber aus dem Umkreis und dem Heimatort zu unterstützen, um mehr Schlagkraft für die Heimat zu erreichen, unabhängig von der Liste.

12.02.2026: SPD/WFUG Fraktion überbringt wieder Faschingskrapfen für die Bewohner des Bruckberger Seniorenzentrums

Es ist bereits Tradition, dass der zweite Bürgermeister Josef Bracher und die Gemeinderäte Lorenz Kollmeder und Josef Kollmannsberger am Unsinnigen Donnerstag Faschingskrapfen für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Belegschaft im Bruckberger Seniorenzentrum überbringen. Bei dieser Gelegenheit konnten die Vertreter der WFUG/SPD Fraktion im Bruckberger Gemeinderat die neue Einrichtungsleitung Angelika Gnilka kennenlernen. Diese erläuterte die aktuelle Belegung von über 50 Bewohnerinnen und Bewohner in der Bruckberger Einrichtung. Auch werde aktuell die Kurzzeitpflege wieder angeboten und sehr gut nachgefragt. „Dies ist möglich, da die Personalsituation aktuell wieder positiv zu beurteilen sei“, berichtete Frau Gnilka.

Die Vertreter Der Fraktion dankten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Arbeit und wünschten der Einrichtung auch weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung.

Bildunterschrift: Josef Bracher, Angelika Gnilka, Lorenz Kollmeder, Josef Kollmannsberger

06.02.2026: Für klare Prioritäten

Wahlversammlung der SPD/WfuG in Attenhausen

In der Reihe der Wahlversammlungen informierte die Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde“ und die SPD die Bürger im Jugend- und Schützenheim Attenhausen über ihre Ziele und Vorhaben. Gemeinderat Josef  Kollmannsberger  erläuterte die getätigten Investitionen vor allem in die Kinderbetreuung, den neuen Bauhof und das Feuerwehrwesen. Daraus resultiere, dass der finanzielle Rahmen für die kommende Wahlperiode beschränkt sei.

Es gelte finanziell klare Prioritäten zu setzen, die Modernisierung des Bruckberger Kindergartens und der Kläranlage gehörten dazu, genauso wie der Unterhalt der Gemeindestraßen, auch im Raum Attenhausen. Der kommunale Wohnungsbau sei erfolgreich gestartet und müsse ebenfalls fortgeführt werden. Es gäbe aber auch Vorhaben, die nicht mit hohen Ausgaben verbunden wären, etwa die Unterstützung der Vereine, bessere Informationen der einheimischen Betriebe durch die Gemeinde und bürgerfreundliche Regelungen bei den Öffnungszeiten des Rathauses an Brückentagen. Natürlich gelte es,  daneben höhere Einnahmen zu erzielen, z.B. durch die Ausweisung von Gewerbeflächen für kleine und mittelständische Betriebe und den Verkauf von Bauland durch die Gemeinde.

Nach der ausführlichen Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten nahm eine detaillierte Diskussion mit den Besuchern breiten Raum ein. Dabei wurde vorgeschlagen, kleinere Orte behutsam weiter zu entwickeln, Bauflächen in Abschnitten zu verkaufen und die einheimische Jugend besonders zu berücksichtigen. Kollmannsberger sicherte zu, sich für eine Verlängerung der Baufrist auf 10 Jahre nach dem Grundstückskauf einzusetzen.  Ein weiteres Manko gerade in Attenhausen sei die Verfügbarkeit von Anschlüssen an die Breitbandleitungen für bessere Internetverbindungen. Nicht zuletzt wurde auf die mangelnde Anbindung an das ÖPNV-Netz hingewiesen und der Ausbau des Radwegs von Gündlkofen über Unterlenghart nach Eugenbach gefordert, um einen Anschluss an den Stadtbus mit dem Fahrrad erreichbar zu machen und die gefährlich  Situation entlang der  Kreisstraße zu entschärfen.

29.01.2026: Werben für nachhaltige Kommunalpolitik

Wahlkampfauftakt der SPD und der Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde (WfuG)“

Bruckberg. In der Auftaktversammlung der gemeinsamen Liste der SPD und WfuG ging der Fraktionssprecher Josef Kollmannsberger auf die aktuelle Situation der Gemeinde und auf die künftigen Ziele ein. Neben den vielen Investitionen der vergangenen sechs Jahre stellte er die Entwicklung der wichtigsten Einnahmen und Ausgaben im Gemeindehaushalt dar. „Der Schuldenstand der Gemeinde betrug Ende 2025 10,6 Mio €, deswegen hinterfragen sie bitte etwaige großen Versprechungen von Mitbewerbern, besonders wenn man die notwendigen Investitionen in den kommenden sechs Jahren betrachtet!“ mahnte  Kollmannsberger.  Als unaufschiebbar nannte er beispielhaft die längst fällige Modernisierung des Kindergartens in Bruckberg, die Ertüchtigung der Kläranlage, die Sanierung der Gemeindestraßen, der Wasser- und Abwasserversorgung sowie den Erhalt und die Modernisierung der beiden Schulstandorte. Darüber hinaus seien Investitionen im gesamten Gemeindebereich zum Erhalt und zur Stärkung der Dorfgemeinschaft und des gesellschaftlichen Lebens notwendig. Als Beispiele nannte er das Jugend- und Schützenheim in Attenhausen, den Dorfplatz in Pörndorf und die Modernisierung und den Ausbau des Sportheims in der Bruckbergerau. „Um all das finanzieren zu können, ist es dringend notwendig, dass eine nachhaltige Ausweisung von Gewerbegebieten stattfindet, um heimischen mittelständischen Betrieben Chancen zu eröffnen!“ so der WfuG-Sprecher. Auch der Ausbau der Radwege, beispielsweise von Edlkofen nach Volkmannsdorf oder nach Unterlenghart, sei längst überfällig .

SPD Landratskandidatin Ruth Müller nutzte den Abend für ihre persönliche Vorstellung und die Darstellung ihrer Ziele: „Für mich ist klar: Unsere Region braucht eine Landkreispolitik, die Krankenhäuser sichert, Unternehmen stärkt und den sozialen Zusammenhalt im Blick behält.“ In der Bildungspolitik wolle sie die Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut verstärken. Zusammen mit der Stadt Landshut müsse das Miteinander der Bildungseinrichtungen und Angebote im sozialen Bereich ausgeweitet und Synergien genutzt werden. Sie verwies darauf, dass sie durch ihre langjährige Tätigkeit in der Landespolitik hervorragend vernetzt sei und dies  im Falle einer Wahl zur Landrätin tatkräftig nutzen wolle.

Der SPD-Vorsitzende Richard Hampl-Portenlänger moderierte im Anschluss die Vorstellung der  Kandidatinnen und Kandidaten der SPD/WfuG und machte klar, dass die Liste die einzige sei, die zur Hälfte mit Frauen besetzt ist. „Es kann nicht sein, dass wie bisher künftig nur eine Frau im Gemeinderat sitzt!“, appellierte Hampl Portenlänger zur Wahl der Frauen auf der Liste. Darüber hinaus dankte er zweitem Bürgermeister Josef Bracher für seine engagierte und bürgernahe Arbeit der vergangenen sechs Jahre.

Bruckbergs Zukunft gemeinsam gestalten

Überparteiliche Gemeinderatsliste der WFUG und SPD aufgestellt

Im Rahmen einer öffentlichen Versammlung im Gasthaus „Zum Bauernstüberl“ in der Bruckbergerau wurden die 20 Kandidatinnen und Kandidaten der unabhängigen Wählervereinigung WFUG und der Bruckberger SPD nominiert. Die Kandidaten der gemeinsamen Liste stammen aus allen gesellschaftlichen Bereichen und aus dem gesamten Gemeindegebiet. Als Listenführer wurde der langjährige Gemeinderat Josef Kollmannsberger bestimmt: „Ich freue mich, dass unsere Liste die Lebensrealität in unserer Heimat widerspiegelt. Vom Selbständigen bis zum Angestellten, 50 % Frauen und Vertreter aller Gemeindeteile – unsere gemeinsame Liste bildet die Bevölkerung ab und wird sicher auch in Zukunft für eine sachliche und dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger verpflichtete Kommunalpolitik eintreten!“, so Kollmannsberger.

Ziel der gemeinsamen Liste ist die Stärkung der gesamten Gemeinde in allen Ortsteilen. So seien Gewerbegebiete und der Radwegeausbau ebenso notwendig, wie die Unterstützung der  Vereine und die nachhaltige Nutzung aller Ressourcen.

In ihrem Grußwort ging die Kreisvorsitzende und Landratskandidatin der SPD, MdL Ruth Müller, auf ihre persönlichen Schwerpunkte ein. So habe der Erhalt und die Sicherung unserer hochwertigen Gesundheitsversorgung in der Region für sie Priorität, ebenso die Unterstützung der Wirtschaft.

Für die Bereitschaft zur Kandidatur bedankte sich der SPD Ortsvorsitzende Richard Hampl-Portenlänger: „Unsere gemeinsame Liste zeichnet sich durch erfahrene Köpfe, neuen Ideen und die Bereitschaft aus, Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen. Hierfür gebührt jedem Kandidaten Respekt und Dank!“, so Hampl-Portenlänger. Gleichzeitig appelierte er an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bruckberg, am 08. März 2026 von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Wählergemeinschaft WFUG tritt wieder zur Kommunalwahl 2026 in Bruckberg an

Unabhängige Vertreter aus der Mitte der Gesellschaft wollen zur kommenden Kommunalwahl die Interessen der Bruckberger Bürgerinnen und Bürger vertreten – gemeinsamer Listenvorschlag mit der Bruckberger SPD geplant.

Bei der jüngsten Besprechung der Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde – WFUG“ im Gasthaus Sirtl in der Bruckbergerau wurde beschlossen, dass die Gemeinschaft auch in der kommenden Kommunalwahl 2026 in Bruckberg antritt. „Wir wollen weiterhin immer ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger haben und uns aktiv in die Entwicklung der Gemeinde einbringen“, so Josef Bracher, zweiter Bürgermeister der Gemeinde Bruckberg.

„Gute Entwicklungen in allen Ortsteilen muss das oberste Ziel der Kommunalpolitik sein, vom Sportheim in Bruckberg, über den Ausbau des Jugend- und Schützenheims in Attenhausen bis zum Gehweg in Pörndorf. Dafür werden wir uns weiter einsetzen!“, so Benjamin Ostermeier, Gemeinderat der WFUG.

Weiterhin wurde beschlossen, dass auch für die kommende Wahl wieder eine gemeinsame Liste mit der Bruckberger SPD aufgestellt werden soll. Als Sprecher der WFUG wurde einstimmig der Gemeinderat Josef Kollmannsberger bestimmt. „Ich bin mir sicher, dass wir auf die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Periode aufbauen können und freue mich auf einen fairen und kollegialen Wettbewerb im kommenden Kommunalwahlkampf“, so Josef Kollmannsberger.

Foto(Kollmannsberger): Josef Bracher, Josef Kollmannsberger, Lorenz Kollmeder, Katrin Mirlach, Benjamin Ostermeiern Kürze